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<pre>Aufgepasst: Gegen keinen aktuellen Bundesligisten besitzt der HSV eine so hohe Siegquote wie gegen den Stadtrivalen — exakt 50 Prozent der Duelle konnte der HSV für sich entscheiden. Ein Wert, der den Hanseaten zusätzlichen Rückenwind geben dürfte.  <p> „Leider gab es sehr viel Nachspielzeit. Ich glaube, das ist Bayern-Bonus. Sorry, da kann jeder beleidigt sein, aber nach fünf Minuten muss das Spiel beendet sein“, so Dardai nachdem nur wenige Augenblicke auf den ersten Hertha-Heimsieg gegen die Bayern seit über acht Jahren gefehlt haben.  <p>  Auch gegen zuletzt gefestigter wirkende Hamburger sind die Leipziger schließlich wieder einmal für ein kleines Spektakel gut. Dank des von RB gepflegten Offensivstils ist sicherlich erneut in beiden Strafräumen eine ganze Menge los. <p> Wurde an der Spree unter anderem den Bayern und Gladbach der volle Dreier abgenommen, nahm sich das Team jenseits der Heimat mit dem FC Schalke zudem den amtierenden Vizemeister zur Brust. <p>  Eigentlich ist der BVB auch ein Garant für viele Tore, doch am Spieltag tat sich die Borussia ungewöhnlich schwer. Das 1:0 gegen den FC Köln war sehr glücklich, erst kurz vor dem Ende gab es den entscheidenden Treffer.  </pre>


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<pre>Allerdings sind angesichts der jüngsten Leistungen Zweifel angebracht, dass die Schanzer sich gegen Augsburg erfangen.  <p> Kapitän Dominik Kaiser ist darauf gefasst, dass für RB Leipzig nicht von Beginn an alles wie am Schnürchen läuft.  <p>  Da es die Hertha bei diesem 3:3 nicht vermochte, einen Zwei-Tore-Vorsprung ins Trockene zu bringen, könnte es die Gäste dann auch nicht so richtig trösten, dass nach zuvor sieben Niederlagen überhaupt wieder einmal etwas Zählbares in Bremen herausgesprungen war. <p> Bei den Punktgewinnen gegen RB Leipzig und in der Münchner Allianz-Arena bot die Elf von Peter Stöger den unmittelbaren Tabellennachbarn erfolgreich die Stirn; zuvor ging der Effzeh auch schon auf Schalke (3:1) und in Wolfsburg (0:0) federführend zu Werke. <p>  Mathenia wiederum könnte diese Ansetzung zugutekommen, schließlich ist ein Auftritt gegen die Bayern nicht gerade der beste Moment für einen Torwartwechsel – zu groß wäre die Gefahr, dass sich sein Ersatzmann dann auch gleich die Finger verbrennt.  </pre> 


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<pre> Aufgeladene Akkus können jedenfalls nicht schaden. Erst recht, weil unmittelbar nach der Liga-Unterbrechung eine ebenso wichtige wie kräftezehrende Englische Woche mit „schweren Spielen“ auf dem Plan steht, in die man „topvorbereitet“ hineingehen will.  <p> Damit sind die Fuggerstädter alles andere als ungefährdet. Der Relegationsplatz ist lediglich zwei Zähler entfernt. Im Falle einer Derby-Pleite im Ingolstädter Audi-Sportpark könnte sich der FCA im Worst-Case-Szenario auf Rang 16 wiederfinden.  <p>  Von acht Punkten Vorsprung auf die Eintracht nach Runde 30 sind nun nur noch läppische zwei übrig geblieben – und so ist die Gefahrenzone jetzt bedrohlich nahe gekommen. <p>  Dass die Hoffenheim in ihren zehn Spielen lediglich sechs Tore erzielten, wiegt auch die deutlich verbesserte Performance in der Defensive nicht auf: Gerade dieses Sicherheitsdenken ist schließlich dafür verantwortlich, dass es zu der fruchtlosen Häufung von Unentschieden kommt. <p>  Die enorme Heimstärke des Tabellenvierten lässt uns gleichwohl dennoch davon ausgehen, dass die bayrischen Schwaben dem VfL Wolfsburg die Daumen drücken müssen. für die Kraichgauer sollte es zu den leichteren Übungen gehören, am Samstag den achten Heim-Dreier in Serie einzufahren.  </pre>


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<pre> Zum ersten Mal seit dem 0:0 gegen Darmstadt am 29. August hat die TSG am vergangenen Wochenende keinen Gegentreffer kassiert. Dennoch scheint Stevens mit seinem Ruf als „Defensivtrainer“ nicht ganz zufrieden zu sein. Das hat eine verbale Auseinandersetzung mit einem Journalisten bei der Pressekonferenz nach dem Köln-Spiel gezeigt (siehe Video, Anm.).  <p> Trotz dieser denkbar unerfreulichen Momentaufnahme spielt sich die Panik aber bislang in äußerst eng gestreckten Grenzen ab: Im für seine Unruhe bekannten Gelsenkirchen scheint man derzeit tatsächlich gewillt zu sein, sich zumindest versuchsweise in der hohen Kunst der Geduld zu üben.   <p> Das führt bei mir automatisch dazu, dass ich mich nicht dazu durchringen kann, dem einen oder anderen Klub die Rolle des Favoriten aufzudrücken und sage: Ein Unentschieden könnte hier gut möglich sein! <p>  An den 9-Punkte-Lauf gegen Leverkusen, Freiburg und Bremen hatten in spielerischer Hinsicht schließlich auch die Auftritte gegen Florenz und Leipzig angeknüpft — lediglich die weniger erfreulichen Resultate wiesen darauf hin, dass das Glück nicht immer mit den Tüchtigen ist.  <p> Die Quoten für einen eher torarmen Auftritt der fürther Kleeblätter beim FSV Mainz 05 ist dagegen wieder im quotentechnischen Normal-Bereich angesiedelt:  </pre>


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<pre> Im Gegenzug kamen die Schwaben gegen die instabile Defensive der Rothosen immer wieder zu Chancen.  <p> Bundesliga, DFB-Pokal, internationale Wettbewerbe? Es geht mittlerweile Schlag auf Schlag im deutschen Fußball, kaum beginnt der November, müssen sämtliche Begegnungen in den Spielplan gepresst werden!  <p>  Argumente, die das untermauern: Der VfL ist seit neun Spiele in Folge ungeschlagen, schaffte zuletzt fünf Siege in Serie. Hertha gelangen nur zwei Siege in den letzten elf Spielen, nur einer in den letzten fünf Partien. Zuletzt eine Halbzeit gewonnen, wenn die Berliner nicht als Sieger vom Platz gingen, hat Hertha zuletzt am 16. September. <p>  Nachdem der Sport-Club jüngst von der Erfolgsspur abgewichen ist, scheint nun schließlich auch das Gastspiel im Revier für eine weitere Niederlage prädestiniert zu sein.  <p> „Wenn Freiburg in München patzt und wir zu Hause gewinnen, dann sind wir Sechster. Wir wollen direkt in die Europa League und gleich feiern, nicht auf Platz 7 bleiben und auf den DFB-Pokal warten müssen“, erklärt Dominique Heintz.  </pre>


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